Praxis für Klinische Mind-Body-Therapie • Icking • 82057, Tel. 0172 3945116

Raum Starnberg, Schäftlarn, Pullach – südlich von München

Klinische Mind-Body-Therapie

Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder

Heilpraktikerin • C-IAYT • MBSR-Lehrerin •  Lerntherapeutin

Schmerz • Lernen und Aufmerksamkeit • Schlaf und Erschöpfung

Mind-Body-Therapie

Forschung aus Schmerzmedizin, Neurowissenschaft, Psychologie, Schlafmedizin, Rehabilitation und Verhaltensmedizin hat unser Verständnis davon erweitert, wie Nervensystem, Verhalten, Bewegung, Aufmerksamkeit, Stress und Erholung Gesundheit und Krankheit beeinflussen.

Mind-Body-Therapie überträgt diese Erkenntnisse in die therapeutische Praxis. Sie nutzt evidenzbasierte Verfahren, um Beschwerden gezielt zu behandeln und Fähigkeiten zu stärken, die für Gesundheit und Alltag entscheidend sind: Bewegung, Konzentration, Erholung und Belastungssteuerung.

Meine Praxis konzentriert sich auf drei Bereiche, in denen die Möglichkeiten der Mind-Body-Therapie besonders gut belegt sind: Schmerz, Lernen und Aufmerksamkeit sowie Schlaf und Erschöpfung. Diesen Feldern habe ich einen großen Teil meiner Aus- und Weiterbildungen, meiner Supervisionen und meiner praktischen Arbeit gewidmet.

Meine Praxis-schwerpunkte

Schwerpunkte

Schmerz

Chronische Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen, Migräne, Fibromyalgie, anhaltende Schmerzen nach Verletzung oder Reha sowie Schmerzsyndrome ohne klaren strukturellen Befund. Die Therapie arbeitet mit modernen Verfahren der Schmerzmedizin und richtet den Blick nicht nur auf Gewebe und Gelenke, sondern auch auf die Verarbeitung von Schmerz durch Nervensystem und Gehirn. Zum Einsatz kommen unter anderem Pain Reprocessing Therapy nach Gordon und therapeutische Hängematten-Arbeit.

Lernen und Aufmerksamkeit

ADHS, Legasthenie, Dyskalkulie, anhaltende Konzentrationsprobleme und Prüfungsstress. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, die sich trotz Einsatz, Begabung und Motivation im Lernen überfordert fühlen, einschließlich hochbegabter Kinder mit Lern- oder Aufmerksamkeitsschwierigkeiten (2e Menschen). Behandlung nach den Standards des BVL: Lerntherapie, Training exekutiver Funktionen, evidenzbasierte ADHS-Interventionen und körperorientierte Verfahren. Begleitung bei Übertritt, Abitur, Examina und Nachteilsausgleich. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Elternarbeit ein zentraler Bestandteil der Therapie. Die Behandlung wirkt unabhängig von Medikation und ergänzend, wenn diese Teil des Weges ist.

Schlaf und Erschöpfung

Chronische Insomnie, Long Covid, postvirale Erschöpfung, ME/CFS, Burnout, perimenopausale Schlafstörungen und hormonelle Dysbalance. Für Menschen mit medizinisch abgeklärten Beschwerden ebenso wie für Patientinnen und Patienten mit komplexen Beschwerdebildern auf dem Spektrum der Immundysregulation, einschließlich Hashimoto, Mastzellaktivierungssyndrom und Dysautonomie, oder anhaltenden Symptomen trotz umfangreicher Diagnostik. Die Behandlung orientiert sich an den S3-Leitlinien für Insomnie. Bei ME/CFS und Long Covid arbeite ich Pacing-orientiert in Übereinstimmung mit der aktuellen S3-Leitlinie Müdigkeit und der AWMF-S1-Leitlinie Long/Post-COVID. Zum Einsatz kommen Atemtherapie, MBSR und MBCT, Belastungsmanagement und evidenzbasierte Phytotherapie.

Workshops, Vorträge und ausgewählte Fachartikel – der Newsletter informiert Sie, wenn es etwas Neues gibt.

Erfahrungsberichte

„Professionell, strukturiert und zugleich sehr zugewandt. Unsere Situation hat sich deutlich verbessert, Hausaufgaben verursachen keinen Stress mehr und unser Kind hat viel mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt.“

„Ich kam mit dem Gefühl völliger Steifigkeit und Anspannung. Nach der Stunde fühlte ich mich beweglicher, stabiler und deutlich wohler in meinem Körper.“

„Was mich am meisten beeindruckt hat, war ihr Blick für das große Ganze. Man merkt sofort, dass hinter ihrer Arbeit viel Wissen, Erfahrung und ein echtes Gespür für Menschen stehen.“

„Die strukturierte Herangehensweise hebt sich deutlich von anderen Angeboten ab. Besonders wichtig für uns: Unser Kind hat deutlich mehr Selbstvertrauen gewonnen.“